Konferenz: MEER oder weniger? Über die „Benutzung“ eines Gemeingutes: Blaue Träume und graue Wirklichkeiten
Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer KooperationspartnerInnen
Abschlusspodium mit Helga Trüpel
19./20.08.2011 im Erlebnismuseum BallinStadt, Auswanderungshallen, Halle 1, Hamburg-Veddel
http://www.umdenken-boell.de/calendar/VA-viewevt.aspx?evtid=9934&returnurl=/index.html
PM: Fischereiministerrat beschließt keine nachhaltigen Quoten
Die EU-Fischereiminister haben nach harten Verhandlungen die Quoten für Hering und Scholle festgelegt. Für Makrelen wurde dagegen nur eine vorläufige Regelung gefunden, da Brüssel und Oslo noch über die Fangmengen in norwegischen Gewässern streiten. Die Gespräche sollen im Januar fortgesetzt werden.
Grüne stimmen strengeren Regeln für EU-Fischfang in fremden Gewässern zu
Mit großer Mehrheit hat das Europäische Parlament bei seiner Sitzung am 10. April 2008 zwei Berichte aus dem Ausschuss für Fischerei angenommen.
Grüne im EP stimmen für schärfere Kriterien bei der Vergabe von Fanglizenzen an EU-Fischer – Bericht jetzt verabschiedet
Links: Hintergrundartikel zur Fischereiproblematik
Die International Herald Tribune und die New York Times haben eine Reihe von empfehlenswerten Hintergrundartikeln zur Fischereiproblematik (auf Englisch) gedruckt.
- Something’s fishy as Europe dines (IHT)
- With the plat du jour, a side order of conscience (IHT)
- Empty Seas – Europe Takes Africa’s Fish, and Boatloads of Migrants Follow (NYT)
EU Fischereiabkommen mit Drittstaaten: Kontrollen verschärfen
In den vergangenen Wochen hat die Europäische Kommission mehrere Vorschläge unterbreitet, die die Fischereiabkommen der Europäischen Union mit Drittstaaten betreffen. Auf Grundlage dieser Vorschläge werden derzeit im Fischereiausschuss drei Berichte des Europäischen Parlaments erarbeitet. Als Berichterstatterin des Haushaltsausschusses für die Fischereiabkommen habe ich dazu wesentliche Änderungsanträge eingebracht.
