EU-Kommissarin wirft bei den neuen Kultur- und Bildungsprogrammen alles in einen „Topf“
 Heute hat die EU-Kommissarin Androulla Vassiliou im Kulturausschuss ihre Programmvorschläge für den Mehrjährigen Finanzrahmen 2014-2020 vorgestellt. Die Legislativvorschläge für die nächste Generation von Programmen enthalten einige grundsätzliche Veränderungen. So sollen die bisherigen Programme Lebenslanges Lernen sowie Erasmus Mundus und Jugend in Aktion zusammengeführt werden. Mit dem neuen Programm “Kreatives Europa” sollen die gegenwärtigen Programme Kultur, MEDIA und MEDIA Mundus zusammengelegt werden. Pro Mitgliedsstaat soll es nur noch eine Exekutivagentur geben. Helga Trüpel, Vizepräsidentin des Kulturausschusses im Europäischen Parlament, kommentiert hierzu:
Bericht: Helga Trüpel in der Theodor-Heuss-Schule in Rotenburg (Kreiszeitung Syke)
Bildung und Ausbildung als europäische Stärken forcieren / EU empfiehlt acht Schlüsselkompetenzen
Wenig Rohstoffe, viel Intelligenz
Rotenburg – ROTENBURG (go) · In der Theodor-Heuss-Schule (THS) findet zurzeit eine einwöchige internationale Bildungsveranstaltung mit Delegationen aus zehn verschiedenen europäischen Ländern statt (RK/VN berichtete). Gestern referierte Dr. Helga Trüpel, Vizepräsidentin des Ausschusses für Kultur und Bildung im Europäischen Parlament, zum Thema „Die acht Schlüsselkompetenzen der europäischen Bildung und deren Bedeutung für ein lebenslanges Lernen“.
Veranstaltung Europa für Bürgerinnen und Bürger am 3.5.2010 um 18:30 Uhr
Dr. Helga Trüpel und Christine Wingert- Beckmann von der Kontaktstelle „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ stellen das gleichnamige EU-Programm vor.
Vorgestellt wird das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger 2007-2013“. Dieses Programm soll den europäischen Bürgern die Möglichkeit bieten mit ihren eigenen Projekten am Aufbauprozess der EU aktiv teilzunehmen.
PM: Bologna-Konferenz: Stärker in Qualität und Studierbarkeit investieren
Zur Bologna-Konferenz in Wien und Budapest erklären Kai Gehring, Sprecher für Hochschulfragen, und Helga Trüpel, Mitglied des Europäischen Parlaments:
„Statt Selbstlob sollten auf der Bologna-Konferenz eine schonungslose Zwischenbilanz gezogen und handfeste Konsequenzen verabredet werden. Elf Jahre nach der Bologna-Erklärung gibt es wenig Anlass zum Feiern, aber umso mehr zum Umsteuern.
Dokumentation der Veranstaltung Bologna 2.0 Dezember 2009
„Wo steht Deutschland bei der Verwirklichung des Europäischen Hochschulraumes?“, fragten daher die Grünen Abgeordneten Theresia Bauer, Franziska Brantner, Kai Gehring und Helga Trüpel bei der Veranstaltung „Bologna 2.0“ Mitte Dezember in Mannheim. Die Antworten gaben Fachleute aus Politik und Hochschule sowie zahlreiche studentische Vertreter. Bologna_2_0_Dokumentation
