Chinas Buchmesse – Grosses Bedauern über das Vorgehen der Frankfurter Buchmesse
Wieder ein Beweis mehr, wie die KP Führung in China mit Kritikern des Regimes und Umweltschützern umgeht. Menschen, die ihnen politisch quer kommen, wird mit massivem Druck begegnet, der Umweltschützerin Dai Qing in Peking mit Publikationsverbot. Organisationen, die chinesische Menschenrechtler und Umweltschützer zu Wort kommen lassen wollen, werden unter Druck gesetzt, dieses zu unterlassen. Die KP Chinas setzt immer sehr drastische politische Mittel ein, um nur ihre Darstellung der Dinge durchzusetzen. Es ist sehr bitter und bedauerlich, dass die Verantwortlichen der Frankfurter Buchmesse dem politischen Druck der chinesischen Führung nachgegeben haben. So kann man keine Politik für die Pressefreiheit und die Menschenrechte machen.
