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Veranstaltung “Bremen in Europa” am 12. April 2010 um 18:00Uhr

Bremen in Europa

Liebe Bremerinnen und Bremer,

Die Politik der EU betrifft uns alle im Alltag. Deshalb möchte ich versuchen die Entfernung zwischen Brüssel und Bremen ein bisschen zu überbrücken. Ich möchte Ihnen zeigen was ich, was wir Grünen dort  tun, was wir erreichen und was das mit Bremen zu tun hat. Ich bin auch sehr an Ihren Anregungen und Fragen interessiert. Darum lade ich Sie herzlich zu einem Gespräch mit mir ein.

Einladung zur Diskussion am 9.4.2010: Der Iran und sein „Atomprogramm“, Menschenrechtsverletzungen und die Rolle der Europäischen Union

Einladung zur Diskussion
Der „Verein zur Unterstützung der Freiheits- und Demokratiebewegung im Iran Bremen”,
Dr. Helga Trüpel (MdEP) und
Dr. Zahra Mohammadzadeh (MdBB) laden ein:
Der Iran und sein Atomprogramm, Menschenrechtsverletzungen und die Rolle der Europäischen Union

EUROPA 2020

Vor zehn Jahren, im März 2000, trafen sich die Staats- und Regierungschefs der damals noch 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und legten politische, wirtschaftliche und soziale Ziele fest, die bis zum Jahr 2010 erreicht werden sollten. Es entstand die “Lissabon 2010 Strategie” mit der Intention, in zehn Jahren die wettbewerbsfähigste und dynamischste Wirtschaftsregion der Welt zu werden. Eine wirtschaftliche und soziale Erneuerung und Modernisierung sollte das Ziel der nächsten zehn Jahre werden.

EU Förderung in Bremen durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Durch den “Europäischen Fonds für regionale Entwicklung” (kurz EFRE) erhält das Bundesland Bremen im Zeitraum 2006-2013 142 Millionen Euro aus europäischen Mitteln. Das Geld soll vor allem unter den zwei Aspekten “Wachstum fördern – Innovationen und Wissen voranbringen” und “Städtische Wirtschafts- und Lebensräume aktivieren” in lokale Projekte investiert werden.
Finden Sie hier eine  Liste der Bremer EFRE Projekte

Einladung: Filmvorführung ‘Sturm’, 11. März, 20 Uhr in Bremen

Bringing war criminals to justice. Bringing justice to victims.

1993 beschließt der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der Resolution 827 die Einrichtung des „Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien“ (ICTY) in den Haag zur Verfolgung von seit 1991 in den Jugoslawien-Kriegen begangenen schweren Verbrechen. Seit der ersten Anklageerhebung im November 2004 hat das ICTY 161 Personen angeklagt, darunter mit Slobodan Milosevic zum ersten Mal in der Geschichte internationaler Gerichtshöfe ein amtierendes Staatsoberhaupt.

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Meine Veranstaltungsreihe
Video Helga Trüpel