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Europäische Gespräche: Die Welt mit Trump

Sonntag, 17. September 2017, um 11.30 Uhr im Theater am Goetheplatz (Foyer). Mit: Bastian Hermisson, Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington D.C. Die Präsidentschaft Donald Trumps und die Erfolge (rechts-) nationalistischer Parteien in Europa haben viele Fürsprecher der liberalen Demokratie erschüttert. Manche sprechen vom Beginn einer neuen Epoche des Illiberalismus. Andererseits zeigen die Wahlen in Österreich, Niederlande und Frankreich, dass eine Mehrheit der Menschen nicht für Abschottung und Nationalismus, sondern für eine proeuropäische Agenda und offene Gesellschaften gestimmt hat. Wie stellt sich vor diesem Hintergrund derzeit das Verhältnis von den USA und Europa dar? Und was können wir tun, um unsere offenen Gesellschaften und die Demokratie zu verteidigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Sonntags-Matinee mit Bastian Hermisson.

Bastian Hermisson ist seit 25 Jahren ein intensiver Beobachter der politischen Entwicklungen in den USA und leitet seit 2015 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington, DC

 Eine Zusammenarbeit von Helga Trüpel (MdEP) und dem Theater Bremen